Einbruchschutz für Mieter: was erlaubt ist und hilft
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Auf einen Blick: das Wichtigste
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- Sicherheitszylinder mit Karte
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- Abschließbare Fenstergriffe
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Viele Mieter möchten ihre Wohnung besser schützen, wissen aber nicht, was sie dürfen. Darf ich ein Zusatzschloss anbringen?
Muss ich den Vermieter fragen? Und was passiert beim Auszug?
Guter Einbruchschutz für Mieter ist möglich, oft sogar ohne ein einziges Bohrloch. In diesem Ratgeber zeigen wir, welche Maßnahmen Sie ohne Zustimmung umsetzen können, wann Sie den Vermieter fragen sollten und welche Lösungen den größten Nutzen bringen.
Die Grundregel: was ohne Zustimmung geht
Ganz allgemein gilt: Alles, was Sie ohne Eingriff in die Bausubstanz anbringen und beim Auszug spurlos wieder entfernen können, dürfen Sie in der Regel selbst machen. Bohrlöcher in Tür, Rahmen oder Fensterrahmen sind dagegen ein Eingriff in das Eigentum des Vermieters. Dafür brauchen Sie seine Zustimmung.
Viele Vermieter stimmen gern zu, denn ein besser gesichertes Haus ist auch in ihrem Interesse. Holen Sie die Erlaubnis am besten schriftlich ein und klären Sie dabei gleich, was beim Auszug passiert: zurückbauen oder drinlassen. Dieser Ratgeber ist keine Rechtsberatung. Im Zweifel hilft Ihnen ein Mieterverein weiter.
Der wichtigste Schritt: ein guter Zylinder
Der einfachste und wirkungsvollste Einbruchschutz für Mieter ist ein sicherer Schließzylinder in der Wohnungstür. Ein alter, einfacher Zylinder lässt sich von Einbrechern oft in Sekunden überwinden, etwa durch Aufbohren oder Abbrechen. Ein moderner Sicherheitszylinder hat Bohrschutz, Ziehschutz und eine Sicherungskarte gegen unerlaubte Kopien.
Den Zylinder Ihrer Wohnungstür dürfen Sie in der Regel austauschen. Legen Sie das ausgebaute Teil sorgfältig weg. Wenn Sie ausziehen, kommt es entweder zurück in die Tür, oder der Vermieter übernimmt den neuen samt sämtlicher Schlüssel, sofern er das möchte. Gehört die Tür zu einer Schließanlage, sprechen Sie vorher mit der Hausverwaltung. Achten Sie darauf, dass der neue Zylinder außen höchstens wenige Millimeter übersteht. Wie man die Länge richtig bestimmt, lesen Sie in unserem Ratgeber Schließzylinder messen.
Weitere Maßnahmen ohne Bohren
Der alte Griff wird abgeschraubt und gegen einen abschließbaren getauscht. Dafür werden die vorhandenen Schrauben genutzt. Beim Auszug kommt der alte Griff wieder dran.
Ein Keil, der unter die Tür geschoben wird und laut piept, wenn jemand die Tür aufdrückt. Gut für nachts und auf Reisen.
Licht, Radio oder Rollläden, die zu unterschiedlichen Zeiten angehen, lassen die Wohnung bewohnt wirken.
Kleine Melder, die geklebt werden und bei Öffnung Alarm geben oder eine Nachricht aufs Handy schicken.
Kostet nichts und ist einer der wirksamsten Schritte überhaupt.
Diese Maßnahmen ersetzen keinen mechanischen Schutz, ergänzen ihn aber gut. Gerade für Mieter, die schnell etwas tun wollen, sind sie ein guter Anfang.
Maßnahmen mit Zustimmung des Vermieters
Für einen wirklich guten Schutz der Wohnungstür sind meist Arbeiten nötig, bei denen gebohrt wird. Dafür brauchen Sie die Erlaubnis des Vermieters:
- Schutzbeschlag: Eine dicke Platte außen, die den Zylinder vor Abbrechen und Aufbohren schützt. Er wird von innen durch die Tür verschraubt.
- Zusatzschloss mit Sperrbügel: Ein zweites Schloss oben an der Tür, das die Tür zusätzlich am Rahmen hält und einen Spaltöffner bietet.
- Querriegel oder Panzerriegel: Ein Stahlriegel über die ganze Türbreite, der auf beiden Seiten im Mauerwerk verankert ist. Er macht das Aufhebeln sehr schwer.
- Bandseitensicherung: Bolzen an der Seite der Scharniere, damit die Tür dort nicht ausgehebelt werden kann.
- Fensterzusatzsicherungen: Schlösser, die außen auf Flügel und Rahmen geschraubt werden, vor allem im Erdgeschoss.
Bitten Sie Ihren Vermieter schriftlich um Zustimmung und erklären Sie kurz, was Sie vorhaben. Wir stellen Ihnen gern ein Angebot aus, das Sie dem Vermieter zeigen können. Mehr zu Beschlägen auf der Seite Schutzbeschlag.
So überzeugen Sie Ihren Vermieter
Viele Vermieter sind offen, wenn man es richtig anspricht. Diese Punkte helfen:
- Sagen Sie, dass Sie die Kosten übernehmen, oder schlagen Sie eine Teilung vor.
- Bieten Sie an, die Arbeit von einem Fachbetrieb ausführen zu lassen, damit nichts beschädigt wird.
- Vereinbaren Sie, ob die Sicherung beim Auszug bleibt. Viele Vermieter freuen sich, wenn sie bleibt, weil sie den Wert der Wohnung erhöht.
- Weisen Sie darauf hin, dass gute Sicherungen auch das Haus und die anderen Mieter schützen.
- Zeigen Sie ein konkretes Angebot mit Produkt und Preis. Das wirkt seriös und schafft Vertrauen.
Halten Sie die Zustimmung schriftlich fest. Eine kurze E-Mail reicht oft schon, damit es beim Auszug keinen Streit gibt.
Lehnt der Vermieter ab, fragen Sie nach dem Grund. Manchmal geht es nur um die Optik oder um die Sorge vor Schäden. Ein Fachbetrieb, der sauber arbeitet und Bohrlöcher beim Auszug wieder verschließt, räumt viele Bedenken aus. Bleibt es bei einem Nein, konzentrieren Sie sich auf die Maßnahmen ohne Bohren.
Die gemeinsame Haustür und der Keller
Viele Einbrecher kommen über die gemeinsame Haustür ins Haus und arbeiten dann im ruhigen Treppenhaus an den Wohnungstüren. Eine Haustür, die immer zufällt und gut schließt, ist deshalb ein wichtiger Teil des Schutzes. Für die Haustür ist die Hausverwaltung zuständig. Wenn sie nicht richtig schließt, melden Sie das. Sprechen Sie auch mit den Nachbarn: Gemeinsam lässt sich eher etwas bewegen, etwa ein neuer Türschließer oder eine bessere Beleuchtung.
Auch Kellerabteile sind oft schlecht gesichert. Ein stabiles Vorhängeschloss an Ihrem Abteil dürfen Sie in der Regel selbst anbringen. Für die Kellertür selbst ist wieder die Verwaltung zuständig.
Fenster und Balkontür sichern
Wer im Erdgeschoss oder Hochparterre wohnt, sollte Fenster und Balkontür besonders beachten. Hier steigen Einbrecher oft ein, weil sie leicht erreichbar sind. Ein gekipptes Fenster ist für sie fast so gut wie ein offenes. Schließen Sie Fenster deshalb immer ganz, wenn Sie gehen.
Abschließbare Fenstergriffe sind ein guter Anfang und ohne Bohren montiert. Mehr Schutz bieten Zusatzsicherungen am Fensterflügel oder Pilzkopfverriegelungen, die in einen Sicherheitsbeschlag greifen. Diese brauchen die Zustimmung des Vermieters. Für Balkontüren gibt es ähnliche Lösungen. Mehr dazu auf unserer Seite Fenstersicherung.
Verhalten: kostenloser Schutz
- Schließen Sie die Wohnungstür immer ab, auch wenn Sie nur kurz weg sind.
- Verstecken Sie keinen Schlüssel unter der Fußmatte oder im Blumentopf.
- Lassen Sie bei Abwesenheit den Briefkasten leeren.
- Posten Sie Urlaubsfotos lieber nach der Rückkehr.
- Lassen Sie keine Fremden ins Haus, nur weil sie klingeln.
- Achten Sie auf ungewöhnliche Beobachtungen im Haus und melden Sie sie der Polizei unter 110.
- Pflegen Sie eine gute Nachbarschaft. Aufmerksame Nachbarn sind einer der besten Schutzfaktoren.
Ein großer Teil der Einbrüche geschieht am helllichten Tag, während alle bei der Arbeit oder in der Schule sind. Eine Wohnung, die belebt aussieht und abgeschlossen ist, schreckt ab.
Was beim Auszug mit den Sicherungen passiert
Beim Auszug müssen Sie in der Regel den ursprünglichen Zustand wiederherstellen. Das heißt: alten Zylinder wieder einbauen, alte Fenstergriffe wieder anschrauben, Zusatzschlösser abbauen und Bohrlöcher fachgerecht verschließen. Haben Sie mit dem Vermieter vereinbart, dass die Sicherungen bleiben, entfällt der Rückbau. Manche Vermieter zahlen sogar einen Teil zurück, weil die Wohnung aufgewertet wurde.
Lassen Sie den Rückbau von einem Fachbetrieb machen, damit keine Schäden bleiben, die von der Kaution abgezogen werden. Wir bauen Sicherungen auch wieder aus und verschließen Bohrlöcher sauber.
Einbruchschutz für Mieter in der Urlaubszeit
Die Urlaubszeit ist für Einbrecher eine gute Zeit, weil viele Wohnungen leer stehen. Mit einfachen Mitteln können Mieter viel tun. Bitten Sie Nachbarn, den Briefkasten zu leeren und ab und zu nach dem Rechten zu sehen. Nutzen Sie Zeitschaltuhren für Lampen und Radio. Lassen Sie die Rollläden nicht dauerhaft unten, das wirkt verlassen. Erzählen Sie im Treppenhaus oder in sozialen Netzwerken nicht, wann Sie weg sind. Und schließen Sie vor der Abreise alle Fenster, auch die kleinen im Bad.
Wer einen Zweitschlüssel bei Nachbarn hinterlegt, sollte ihn nicht mit dem Namen beschriften. Ein Schlüssel ohne Hinweis ist für Finder wertlos. So bleibt der Einbruchschutz für Mieter auch in den Ferien bestehen, ohne dass Sie viel Geld ausgeben.
Einbruchschutz und Hausratversicherung
Ihre Hausratversicherung zahlt nach einem Einbruch für gestohlene und beschädigte Dinge. Wichtig: Viele Verträge zahlen nur, wenn die Wohnungstür abgeschlossen war. Eine nur zugezogene Tür kann zu Problemen führen. Manche Versicherer geben einen Nachlass, wenn bestimmte Sicherungen vorhanden sind. Fragen Sie bei Ihrer Versicherung nach. Bewahren Sie Rechnungen über eingebaute Sicherungen auf.
Unabhängige Beratung nutzen
Die Polizei bietet eine kostenlose, unabhängige Beratung zum Einbruchschutz an. Die Beraterinnen und Berater kommen auf Wunsch auch in die Wohnung und zeigen, wo Schwachstellen sind. Informationen dazu finden Sie bei der Polizeiberatung. Danach können Sie entscheiden, was Sie umsetzen möchten, und einen Fachbetrieb beauftragen. Wir bauen die empfohlenen Sicherungen ein, beraten zu Produkten und stellen Ihnen ein Angebot aus, das Sie Ihrem Vermieter zeigen können.
Die beste Reihenfolge für Mieter
| Schritt | Maßnahme | Zustimmung nötig? |
|---|---|---|
| 1 | Immer abschließen, Fenster schließen | Nein |
| 2 | Sicherheitszylinder in der Wohnungstür | Meist nein, alten aufbewahren |
| 3 | Abschließbare Fenstergriffe | Meist nein |
| 4 | Schutzbeschlag an der Wohnungstür | Ja |
| 5 | Zusatzschloss oder Querriegel | Ja |
| 6 | Fensterzusatzsicherung im Erdgeschoss | Ja |
So bauen Sie Ihren Einbruchschutz für Mieter Schritt für Schritt auf, beginnend mit dem, was nichts oder wenig kostet und sofort wirkt.
Drei Irrtümer beim Einbruchschutz für Mieter
Falsch. Schon ein guter Zylinder, abschließbare Fenstergriffe und konsequentes Abschließen erhöhen den Schutz deutlich, ganz ohne Bohren.
Der Vermieter muss eine Tür stellen, die sich schließen lässt. Mehr Sicherheit ist aber meist Ihre eigene Entscheidung. Viele Vermieter unterstützen sie gern.
Einbrecher kommen in Mehrfamilienhäusern meist über die Wohnungstür, nicht über Fenster. Auch obere Stockwerke brauchen eine sichere Tür.
Wer diese Irrtümer kennt, merkt schnell, dass sich guter Einbruchschutz für Mieter mit wenig Aufwand umsetzen lässt.
Einbruchschutz für Mieter im Altbau
In Stuttgarter Altbauten sind die Wohnungstüren oft schön, aber schwach: dünne Füllungen, alte Kastenschlösser, breite Spalten am Rahmen. Hier bringt ein neuer Zylinder allein wenig, weil die Tür an anderer Stelle nachgibt. Sinnvoll sind ein Querriegel, der die Tür über die ganze Breite hält, und eine Sicherung der Bandseite. Bei sehr alten Türen mit Glaseinsatz lohnt sich eine Sicherheitsfolie. Da hier fast immer gebohrt wird, ist die Zustimmung des Vermieters nötig. Gerade im Altbau sind Vermieter aber oft offen dafür, weil sie wissen, wie anfällig die alten Türen sind. Wir beraten Sie gern vor Ort, was zu Ihrer Tür passt, ohne den Charakter zu zerstören.
WG, Studentenwohnung und möblierte Zimmer
In Wohngemeinschaften wechseln Bewohner häufig, und mit ihnen die Schlüssel. Niemand weiß genau, wie viele Schlüssel im Umlauf sind. Hier ist der Einbruchschutz für Mieter vor allem eine Frage der Schlüsselverwaltung. Führen Sie eine Liste, wer welchen Schlüssel hat, und lassen Sie sich Schlüssel beim Auszug zurückgeben. Fehlt ein Schlüssel, ist ein neuer Zylinder die sicherste Lösung. Für das eigene Zimmer kann ein abschließbares Zimmertürschloss sinnvoll sein, wenn alle Mitbewohner einverstanden sind. Ein Zylinder mit Sicherungskarte verhindert, dass ehemalige Mitbewohner heimlich Kopien behalten.
Was kostet guter Einbruchschutz für Mieter?
Die Kosten hängen davon ab, wie weit Sie gehen möchten. Abschließbare Fenstergriffe und ein guter Zylinder sind überschaubar. Ein Schutzbeschlag oder ein Zusatzschloss kosten mehr, ein Querriegel ist die aufwendigste Lösung. Am Telefon oder bei einem kurzen Besuch klären wir, was bei Ihnen sinnvoll ist, und nennen einen Festpreis. Erst nach Ihrer Zustimmung, und wenn nötig der Ihres Vermieters, legen wir los. Unsere einfache Türöffnung tagsüber beginnt übrigens ab 69 €, innerhalb Stuttgarts ohne Anfahrtskosten.
Ein Beispiel aus der Praxis
Eine Mieterin im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses hatte Angst, nachdem bei Nachbarn eingebrochen worden war. Sie rief uns an und wollte wissen, was sie tun darf. Wir schlugen vor, sofort einen Sicherheitszylinder und abschließbare Fenstergriffe einzubauen, beides ohne Bohren. Für einen Schutzbeschlag und Fenstersicherungen schrieben wir ein Angebot, das sie ihrem Vermieter schickte. Der Vermieter stimmte zu und übernahm die Hälfte der Kosten, weil die Sicherungen in der Wohnung bleiben. Zwei Wochen später war alles montiert, und die Mieterin fühlt sich wieder wohl.
Wir beraten Mieter und Vermieter
Wenn Sie Ihren Einbruchschutz für Mieter verbessern möchten, rufen Sie uns an unter 0711 2625255. Wir beraten Sie, was in Ihrer Wohnung sinnvoll ist, nennen Ihnen einen Festpreis und erstellen auf Wunsch ein Angebot für Ihren Vermieter. Wir sind ein Stuttgarter Fachbetrieb mit drei Fachgeschäften und haben seit 1989 über 30.000 Einsätze ausgeführt. Mehr zum Schutz der Haustür lesen Sie auf der Seite Einbruchschutz Haustür.
Häufige Fragen: Einbruchschutz für Mieter
Ist ein neuer Zylinder in der Mietwohnung erlaubt?▾
Meist ja. Heben Sie das alte Exemplar für den Tag des Auszugs gut auf.
Kann ich ein zweites Schloss einfach montieren?▾
Nicht ohne Erlaubnis, denn die Montage greift in Tür und Rahmen ein. Eine kurze schriftliche Zusage des Vermieters genügt meist.
Was kann ich ohne Bohren tun?▾
Sicherheitszylinder, abschließbare Fenstergriffe, Türstopper mit Alarm, Zeitschaltuhren und immer abschließen.
Muss ich Sicherungen beim Auszug abbauen?▾
In der Regel ja, außer Sie haben mit dem Vermieter etwas anderes vereinbart.
Wer zahlt die Sicherungen?▾
Meist der Mieter. Manche Vermieter beteiligen sich, weil die Wohnung aufgewertet wird.
Was bringt am meisten?▾
Immer abschließen und ein guter Zylinder mit Schutzbeschlag an der Wohnungstür.
Darf ich einen Fenstergriff tauschen?▾
Meist ja, weil die vorhandenen Schrauben genutzt werden. Den alten Griff aufbewahren.
Ist eine Alarmanlage in der Mietwohnung möglich?▾
Ja, Funklösungen ohne Kabel lassen sich ohne Bohren anbringen. Wir sind zertifizierter ABUS-Fachhändler.
Was ist ein Querriegel?▾
Ein Stahlriegel über die ganze Tür, der im Mauerwerk verankert ist und Aufhebeln sehr schwer macht.
Wo bekomme ich eine unabhängige Einschätzung meiner Wohnung?▾
Bei der Kriminalpolizeilichen Beratung, dort kostenlos. Auch wir beraten Sie gern.
Zahlt die Versicherung, wenn die Tür nur zugezogen war?▾
Das kann schwierig werden. Viele Verträge setzen eine abgeschlossene Tür voraus.
Wer ist für die Haustür zuständig?▾
Die Hausverwaltung. Melden Sie Probleme dort.
Darf ich mein Kellerabteil abschließen?▾
Ein Vorhängeschloss am eigenen Abteil ist in der Regel erlaubt.
Erstellen Sie ein Angebot für den Vermieter?▾
Ja, mit Produkt und Preis, damit Ihr Vermieter entscheiden kann.
Wie erreiche ich Sie?▾
Unter 0711 2625255, rund um die Uhr.
Schnell Schlüsseldienst Stuttgart e.K. · Reinsburgstraße 90, 70178 Stuttgart · Telefon 0711 2625255 · seit 1989, also seit mehr als 37 Jahren in Stuttgart.
Stand: Oktober 2026 · Seite „Einbruchschutz für Mieter: was erlaubt ist und hilft“, verfasst vom Team von Schnell Schlüsseldienst Stuttgart e.K. (Impressum)

