Nach einem Einbruch: die richtigen Schritte

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Schnell Schlüsseldienst Stuttgart e.K.
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Nach einem Einbruch: Einsatzwagen von Schnell Schlüsseldienst Stuttgart e.K.

Auf einen Blick: das Wichtigste

  • Notreparatur rund um die Uhr
  • Neuer Zylinder noch in derselben Nacht
  • Rechnung für die Versicherung
  • Festpreis vorab am Telefon
  • Beratung zum Einbruchschutz
  • Seit 1989, über 30.000 Einsätze
  • Bar, EC-Karte oder auf Rechnung
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Die Tür steht offen, Schubladen sind herausgerissen, und plötzlich fühlt sich die eigene Wohnung fremd an. Nach einem Einbruch stehen die meisten Menschen unter Schock und wissen nicht, womit sie anfangen sollen.

Das ist völlig normal.

Dieser Ratgeber führt Sie in der richtigen Reihenfolge durch die nächsten Stunden und Tage: von der Polizei über die Versicherung bis zur sicheren Tür. Wir haben ihn so geschrieben, dass Sie ihn auch in der Aufregung Schritt für Schritt abarbeiten können.

Die ersten Minuten: Ihre eigene Sicherheit zuerst

Wenn Sie nach Hause kommen und merken, dass eingebrochen wurde, gehen Sie nicht hinein. Es kann sein, dass der Täter noch in der Wohnung ist. Ziehen Sie sich zurück, zum Beispiel ins Treppenhaus, zu Nachbarn oder auf die Straße, und rufen Sie die Polizei unter 110.

  • Nicht hineingehen, solange unklar ist, ob jemand drin ist.
  • Polizei unter 110 anrufen und ruhig sagen, was Sie sehen.
  • Nichts anfassen, weder Türgriff noch Schränke. Dort können Spuren sein.
  • Andere Menschen fernhalten, damit keine Spuren verwischt werden.

Sind Sie schon in der Wohnung und hören etwas, verlassen Sie sie sofort. Stellen Sie sich dem Täter nicht in den Weg. Kein Gegenstand ist es wert, sich in Gefahr zu bringen.

Die Polizei: was sie tut und was Sie brauchen

Die Polizei kommt, sieht sich die Wohnung an und sichert Spuren. Oft kommt dafür später noch ein eigener Spurensicherer. Bis dahin sollten Sie möglichst nichts verändern. Danach nehmen die Beamten Ihre Anzeige auf. Sie bekommen eine Bestätigung mit einem Aktenzeichen. Dieses Aktenzeichen brauchen Sie später für die Versicherung, heben Sie es gut auf.

Die Polizei fragt nach einer Liste der gestohlenen Gegenstände. Diese müssen Sie nicht sofort vollständig haben. Sie können sie in den nächsten Tagen nachreichen. Man spricht von einer Stehlgutliste. Je genauer sie ist, mit Marke, Seriennummer und Fotos, desto größer ist die Chance, dass etwas wieder auftaucht.

Karten und Zugänge sperren

Wurden Geldbörse, Bankkarten oder ein Handy gestohlen, sperren Sie sie sofort. Der zentrale Sperr-Notruf 116 116 hilft bei vielen Karten. Für das Handy wenden Sie sich an Ihren Mobilfunkanbieter, damit die SIM-Karte gesperrt wird. Ändern Sie danach die Passwörter von E-Mail, Online-Banking und anderen Konten, wenn Zugangsdaten im gestohlenen Gerät gespeichert waren.

  • Bankkarten und Kreditkarten sperren lassen.
  • SIM-Karte beim Anbieter sperren.
  • Passwörter wichtiger Konten ändern.
  • Ausweis und Pass als gestohlen melden, das geht bei der Polizei oder beim Bürgerbüro.
  • Fahrzeugschlüssel oder Fahrzeugpapiere gestohlen: der Polizei sagen.

Haben die Täter Haustürschlüssel mitgenommen, ist Ihre Tür nicht mehr sicher, auch wenn sie unbeschädigt aussieht. Dann muss der Zylinder getauscht werden.

Die Tür wieder sichern

Nach einem Einbruch lässt sich die Tür oft nicht mehr abschließen. Das Schloss ist aufgebrochen, der Zylinder abgerissen oder der Rahmen gesplittert. Sie müssen aber heute Nacht in Ihrer Wohnung schlafen oder sie zumindest verschlossen zurücklassen können. Darum rufen Sie, sobald die Polizei fertig ist, einen Schlüsseldienst.

Wir kommen auch nachts. Zuerst sichern wir die Tür so, dass sie wieder fest verschlossen ist. Das kann ein neuer Zylinder sein, ein neues Schloss oder eine Notverriegelung, wenn der Rahmen stark beschädigt ist. Die endgültige Reparatur folgt dann bei Tageslicht in Ruhe. Mehr zu diesem Ablauf lesen Sie auf unserer Seite Einbruchschaden.

Wichtig: Lassen Sie die Tür erst reparieren, wenn die Polizei die Spuren gesichert hat. Fotografieren Sie den Schaden vorher selbst noch einmal.

Alles festhalten: Fotos und Notizen

Nach einem Einbruch ist es schwer, den Kopf klar zu behalten. Trotzdem lohnt es sich, alles festzuhalten, solange es frisch ist:

  1. Fotografieren Sie jeden Raum so, wie Sie ihn vorgefunden haben, bevor Sie aufräumen.
  2. Fotografieren Sie die Tür, die Fenster und alle Stellen, an denen der Täter eingedrungen ist.
  3. Schreiben Sie auf, wann Sie das Haus verlassen haben und wann Sie den Einbruch bemerkt haben.
  4. Notieren Sie, was fehlt. Gehen Sie dafür Raum für Raum vor.
  5. Suchen Sie Kaufbelege, Kassenbons, Fotos oder Bedienungsanleitungen der gestohlenen Dinge heraus.
  6. Notieren Sie Namen und Dienstnummer der Polizeibeamten.

Diese Unterlagen helfen bei der Anzeige und sind die Grundlage für die Versicherung.

Die Versicherung informieren

Melden Sie den Einbruch Ihrer Hausratversicherung so schnell wie möglich, am besten noch am selben oder am nächsten Tag. Viele Verträge verlangen eine unverzügliche Meldung. Reichen Sie dann die Stehlgutliste, die Bestätigung der Anzeige, die Fotos und die Rechnungen für Reparaturen ein.

  • Hausratversicherung: gestohlene und beschädigte Gegenstände, oft auch Schlosstausch.
  • Gebäudeversicherung des Eigentümers: Schäden an Tür, Fenster und Rahmen.
  • In einer Mietwohnung: Vermieter informieren, er kümmert sich um die Gebäudeseite.

Werfen Sie beschädigte Dinge nicht weg, bevor die Versicherung sie gesehen oder freigegeben hat. Eine ausführliche Übersicht, wer was zahlt, finden Sie in unserem Ratgeber Wer zahlt den Schlüsseldienst?

Mieter, Vermieter und Nachbarn

Wohnen Sie zur Miete, sagen Sie dem Vermieter oder der Hausverwaltung sofort Bescheid. Die Tür gehört in der Regel zum Gebäude, und für die Reparatur ist der Eigentümer zuständig. Im Notfall dürfen Sie trotzdem selbst einen Schlüsseldienst rufen, damit die Wohnung über Nacht sicher ist. Heben Sie die Rechnung auf.

Informieren Sie auch Ihre Nachbarn. Vielleicht haben sie etwas gesehen oder gehört, das der Polizei hilft. Und oft sind andere Wohnungen im Haus ebenfalls betroffen oder gefährdet. Gemeinsam lässt sich überlegen, wie das ganze Haus besser geschützt werden kann, etwa mit einer sicheren Haustür oder einem Türschließer, damit die Tür nicht offen steht.

Wie Einbrecher meistens hineinkommen

Wer weiß, wie Täter vorgehen, versteht auch, wo er nach einem Einbruch nachbessern sollte. Die meisten Einbrüche passieren nicht mit raffinierter Technik, sondern mit einfachem Werkzeug und wenig Zeit:

Aufhebeln der Tür

Mit einem großen Schraubendreher wird die Tür am Schloss oder an den Bändern aufgedrückt. Vor allem ältere Wohnungstüren ohne Zusatzsicherung geben schnell nach.

Abreißen des Zylinders

Steht der Zylinder außen über, wird er mit einer Zange gepackt und abgebrochen. Danach lässt sich das Schloss mit einem Werkzeug drehen.

Gekippte Fenster

Ein gekipptes Fenster ist für Einbrecher fast so gut wie ein offenes. Es lässt sich in Sekunden aufhebeln.

Balkon- und Terrassentüren

Sie sind oft nur mit einem einfachen Griff gesichert und liegen außer Sicht der Straße.

Kellertür und Nebeneingänge

Selten benutzt, schlecht beleuchtet und oft mit schwachen Schlössern.

Nur zugezogene Tür

Eine Tür, die nicht abgeschlossen ist, öffnet ein geübter Täter über den Spalt ohne Spuren.

Schauen Sie nach einem Einbruch genau hin, welcher Weg genutzt wurde. Dort fangen Sie mit der Verbesserung an. Und prüfen Sie auch die anderen Stellen, denn wer einmal kommt, kennt das Haus.

Häufige Fehler nach einem Einbruch

In der Aufregung passieren Fehler, die später Ärger machen. Diese sehen wir immer wieder:

  • Sofort aufräumen: Dabei gehen Spuren verloren, und die Versicherung hat keine Fotos vom Zustand.
  • Die Tür selbst notdürftig zunageln: Das beschädigt Tür und Rahmen zusätzlich und hält kaum.
  • Die Versicherung erst nach Wochen informieren: Viele Verträge verlangen eine schnelle Meldung.
  • Gestohlene Schlüssel ignorieren: Ohne neuen Zylinder kann der Täter jederzeit wiederkommen.
  • Billige Notlösung als Dauerlösung lassen: Eine Notverriegelung ist für die erste Nacht gedacht, nicht für Jahre.
  • Einen unseriösen Notdienst rufen: Gerade nach einem Einbruch sind Menschen verletzlich. Lassen Sie sich immer vorher den Preis nennen.

Wenn Sie diese Fehler vermeiden, verläuft die Zeit nach einem Einbruch deutlich ruhiger, und Sie bekommen schneller Ihr Geld von der Versicherung.

Die ersten Tage nach einem Einbruch

In den Tagen nach einem Einbruch geht es darum, wieder Ordnung herzustellen. Machen Sie einen Plan, was wann erledigt werden muss, und verteilen Sie Aufgaben in der Familie. Vervollständigen Sie die Stehlgutliste, sobald Ihnen weitere fehlende Dinge auffallen. Vereinbaren Sie einen Termin für die endgültige Reparatur der Tür und denken Sie dabei gleich an bessere Sicherungen. Wer die Wohnung danach Schritt für Schritt sicherer macht, findet meist auch sein Sicherheitsgefühl zurück.

Wenn das Sicherheitsgefühl fehlt

Viele Menschen sagen nach einem Einbruch, dass der Verlust der Dinge gar nicht das Schlimmste war. Schlimmer ist das Gefühl, dass jemand Fremdes in den eigenen Räumen war, in Schränken gewühlt und private Dinge angefasst hat. Manche schlafen schlecht, erschrecken bei Geräuschen oder wollen nicht mehr allein zu Hause sein. Das ist eine normale Reaktion auf ein belastendes Erlebnis.

Sprechen Sie mit Menschen, denen Sie vertrauen. Wenn die Angst nach einigen Wochen nicht nachlässt, holen Sie sich Hilfe. Der Weisse Ring unterstützt Opfer von Straftaten und ist über das Opfer-Telefon 116 006 erreichbar. Auch die Polizei nennt Ihnen Beratungsstellen.

Ein praktischer Schritt hilft vielen: die Wohnung so zu sichern, dass sie sich wieder sicher anfühlt. Eine neue, stabile Tür, ein guter Zylinder, gesicherte Fenster. Das gibt ein Stück Kontrolle zurück.

Kinder und ältere Angehörige

Kinder spüren die Aufregung der Erwachsenen. Erklären Sie ihnen in einfachen Worten, was passiert ist, und dass jetzt alles getan wird, damit es nicht wieder vorkommt. Lassen Sie sie Fragen stellen. Ältere Menschen trifft ein Einbruch oft besonders hart. Wenn Ihre Eltern oder Großeltern betroffen sind, unterstützen Sie sie bei Anzeige, Versicherung und Reparatur, und schauen Sie in den Tagen danach öfter vorbei.

Für viele ältere Menschen ist es eine große Hilfe, wenn jemand die Gespräche mit Versicherung und Handwerkern übernimmt. Legen Sie gemeinsam einen Ordner an, in dem Anzeige, Fotos, Rechnungen und Schriftverkehr gesammelt werden. Wer allein lebt, fühlt sich mit einer zusätzlichen Sicherung oft wohler, etwa mit einem Türspion mit Weitwinkel, einer Türkette oder einem Querriegel. Auch ein Zylinder mit Not- und Gefahrenfunktion ist sinnvoll: Er erlaubt Angehörigen oder Rettungsdiensten im Notfall das Öffnen von außen, auch wenn innen ein Schlüssel steckt. Sprechen Sie in Ruhe darüber, was Ihren Angehörigen ein gutes Gefühl gibt, und gehen Sie die Schritte gemeinsam an. Niemand muss das allein schaffen.

Danach besser geschützt

Ein Einbruch zeigt oft, wo die Schwachstelle war. Nutzen Sie die Reparatur, um genau dort nachzubessern. Was Einbrecher am meisten abschreckt, ist Zeit. Je länger es dauert, eine Tür oder ein Fenster zu öffnen, desto eher geben sie auf.

Sicherheitszylinder

Mit Bohr- und Ziehschutz und Sicherungskarte. Er sollte außen nicht überstehen.

Schutzbeschlag

Eine dicke Platte, die den Zylinder von außen schützt und das Abreißen verhindert.

Zusatzschloss oder Querriegel

Ein zweites Schloss oder ein Riegel über die ganze Türbreite macht das Aufhebeln sehr schwer.

Mehrfachverriegelung

Bei Haustüren greifen mehrere Riegel in den Rahmen. Das verteilt die Kraft.

Fenstersicherung

Abschließbare Griffe und Zusatzsicherungen an Fenstern und Balkontüren, vor allem im Erdgeschoss.

Alarmanlage und Kamera

Als Ergänzung zur mechanischen Sicherung. Wir sind zertifizierter ABUS-Fachhändler.

Die Kriminalpolizeiliche Beratung berät kostenlos und unabhängig. Informationen dazu und viele Tipps finden Sie bei der Polizeiberatung. Unsere Leistungen rund um die Haustür stehen auf der Seite Einbruchschutz Haustür.

Checkliste: nach einem Einbruch in der richtigen Reihenfolge

  1. In Sicherheit bringen, nicht hineingehen.
  2. Polizei unter 110 rufen.
  3. Nichts anfassen, bis die Spuren gesichert sind.
  4. Alles fotografieren.
  5. Karten, Handy und Konten sperren.
  6. Anzeige erstatten, Aktenzeichen notieren.
  7. Schlüsseldienst rufen, Tür sichern lassen.
  8. Vermieter und Nachbarn informieren.
  9. Versicherung melden, Unterlagen einreichen.
  10. Stehlgutliste vervollständigen.
  11. Schwachstellen beseitigen, Einbruchschutz verbessern.
  12. Sich Hilfe holen, wenn die Angst bleibt.

Drucken Sie diese Liste aus oder speichern Sie diese Seite. Im Ernstfall müssen Sie dann nicht nachdenken, sondern nur abhaken.

Was kostet die Sicherung nach einem Einbruch?

Die Kosten hängen vom Schaden ab. Ein neuer Zylinder ist schnell eingebaut und überschaubar. Ein zerstörtes Schloss oder ein gesplitterter Rahmen braucht mehr Arbeit. Am Telefon fragen wir, was Sie sehen, und nennen Ihnen einen Festpreis für die Sicherung in dieser Nacht. Für die spätere Reparatur bekommen Sie ein Angebot. Erst wenn Sie zustimmen, legen wir los. Unsere Rechnung enthält alle Angaben, die Ihre Versicherung braucht.

Zur Einordnung: Eine einfache Türöffnung tagsüber beginnt bei uns ab 69 €, innerhalb Stuttgarts ohne Anfahrtskosten. Nach einem Einbruch geht es aber fast immer um mehr als eine Öffnung.

Wir sind für Sie da

Nach einem Einbruch brauchen Sie schnelle und verlässliche Hilfe. Wir sind ein Stuttgarter Fachbetrieb mit drei Fachgeschäften und haben seit 1989 über 30.000 Einsätze ausgeführt. Rufen Sie uns an unter 0711 2625255, Tag und Nacht. Wir sichern Ihre Tür, ersetzen beschädigte Teile, beraten Sie zum Einbruchschutz und stellen eine ordentliche Rechnung für die Versicherung aus.

Auch Firmen, Praxen und Läden helfen wir nach einem Einbruch, auf Wunsch mit Zahlung auf Rechnung. Wenn Sie möchten, kommen wir nach der ersten Sicherung ein zweites Mal in Ruhe vorbei, sehen uns Türen und Fenster an und schlagen Ihnen vor, was sinnvoll ist. Sie entscheiden, was gemacht wird.

Hilfe nach einem Einbruch in Stuttgart: Schnell Schlüsseldienst Stuttgart e.K., Reinsburgstraße 90 auf der Karte

Häufige Fragen: nach einem Einbruch

Was mache ich als Erstes nach einem Einbruch?

Nicht hineingehen, in Sicherheit bringen und die Polizei unter 110 rufen.

Darf ich aufräumen, bevor die Polizei da war?

Nein. Lassen Sie alles, wie es ist, damit Spuren gesichert werden können.

Was ist eine Stehlgutliste?

Eine Liste aller gestohlenen Gegenstände mit Beschreibung, Seriennummer und Wert. Polizei und Versicherung brauchen sie.

Wann muss ich die Versicherung informieren?

So schnell wie möglich. Viele Verträge verlangen eine unverzügliche Meldung.

Wer zahlt die kaputte Tür?

Meist die Gebäudeversicherung des Eigentümers. Gestohlene Dinge zahlt die Hausratversicherung.

Kann die Tür noch heute Nacht gesichert werden?

Ja. Wir kommen rund um die Uhr und sichern die Tür sofort.

Muss ich das Schloss tauschen, wenn Schlüssel gestohlen wurden?

Ja. Wer Ihren Schlüssel hat, kommt sonst jederzeit wieder hinein.

Wie sperre ich meine Bankkarten?

Über den Sperr-Notruf 116 116 oder direkt bei Ihrer Bank.

Ich habe Angst, in der Wohnung zu schlafen. Ist das normal?

Ja. Sprechen Sie darüber. Der Weisse Ring hilft unter 116 006.

Muss ich den Vermieter informieren?

Ja, sofort. Die Tür gehört in der Regel zum Gebäude.

Was schreckt Einbrecher am meisten ab?

Zeit. Je länger das Öffnen dauert, desto eher geben sie auf.

Stellen Sie mir eine Rechnung aus, die die Versicherung akzeptiert?

Ja, mit allen nötigen Angaben und ausgewiesener Mehrwertsteuer.

Bieten Sie auch Alarmanlagen an?

Ja, wir sind zertifizierter ABUS-Fachhändler für Alarmanlagen und Videoüberwachung.

Wo bekomme ich unabhängigen Rat zum Schutz meiner Wohnung?

Bei der Kriminalpolizeilichen Beratung, dort ist die Beratung kostenlos. Auch wir beraten Sie gerne vor Ort.

Wie erreiche ich Sie?

Unter 0711 2625255, Tag und Nacht.

Schnell Schlüsseldienst Stuttgart e.K. · Reinsburgstraße 90, 70178 Stuttgart · Telefon 0711 2625255 · seit 1989, also seit mehr als 37 Jahren in Stuttgart.
Stand: Oktober 2026 · Seite „Nach einem Einbruch: die richtigen Schritte“, verfasst vom Team von Schnell Schlüsseldienst Stuttgart e.K. (Impressum)

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